Prof. Michael Keller

Jahrgang 1955, stammt aus einer süddeutschen Musikerfamilie. Seine pianistische Ausbildung in der Zeit bis zum Abitur prägten Roland Keller und Ludwig Hoffmann. Anschließend studierte er an der Hochschule für Musik Freiburg in der Meisterklasse von Prof. Vitaly Margulis. Nach seiner Konzertreifeprüfung lehrte er an der Hochschule für Musik in Freiburg, bis er 1988 als Professor an die Hochschule für Musik Detmold, Abt. Münster berufen wurde. Seit 2010 leitet er als Dekan die heute eigenständige Musikhochschule Münster. Neben Engagements in ganz Europa führen ihn Konzerte, Lecture Recitals, Meisterkurse und Vorträge regelmäßig nach Japan und Korea. Er ist Juror bei internationalen Wettbewerben in Deutschland, Bulgarien, den Niederlanden, Japan und Russland. Michael Keller widmet sich mit großem Engagement der pianistischen und künstlerischen Entwicklung seiner multinational zusammengesetzten und vielfach preisgekrönten Klavierklasse.

 

 

Prof. Roland Krüger

Roland Krügers pädagogische Laufbahn begann 2002 als Assistent von Prof. Karl-Heinz Kämmerling. Im Jahr 2007 wurde Krüger zum Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ernannt. Als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes gewann er 1999 den Wartburg-Wettbewerb in Eisenach, und im Jahr 2001 wurde Roland Krügers internationaler Rang beim renommierten Genfer Musikwettbewerb „Concours de Genève“ mit dem zuvor elf Jahre lang nicht vergebenen 1. Preis der Jury im Fach Klavier sowie mit dem Publikumspreis endgültig bestätigt.
Roland Krüger studierte bei Oleg Maisenberg, Krystian Zimerman und Karl-Heinz Kämmerling. Er entwickelte seine künstlerische Persönlichkeit auf vielen Meisterkursen weiter, unter anderem bei Lazar Berman, John O’Conor und John Perry. Krüger spielt regelmäßig in berühmten Konzerthäusern wie dem Concertgebouw Amsterdam, dem Palais des Beaux-Arts Brüssel, dem Brucknerhaus Linz oder der Hamburger Musikhalle. Unter anderem musizierte er als Solist mit Orchestern wie dem Orchestre National de Belgique, der Radio-Philharmonie Hannover des NDR, dem Basler Sinfonie-Orchester oder dem Orchestre de la Suisse Romande. Roland Krügers künstlerische Arbeit ist auf zahlreichen CDs dokumentiert, u.a. mit den Debussy-Etüden und mit Werken von Schubert, Janácek und Bartók. www.rolandkrueger.com

 

 

Jia Wang

Als Solopianist oder auch mit Orchester hat Jia Wang in vielen Ländern, bei Musikfestivals und in Konzertsälen in China, Deutschland, Österreich, Spanien, Portugal und in den Niederlanden gespielt. Durch die positive Resonanz der künstlerischen Leistung wurden Medien auf ihn aufmerksam , wie TV News : „Klangbild durch die Zeit“, „the Ghost Dancer on the Piano“ von SYTV China, ‘‘mit brennender Leidenschaft‘‘ schrieb Chinas erstes Teenager Piano Magazin, ‘‘Jia Wang fesselt mit Mephisto-Walzer in Worms ‘‘, so die Wormser Zeitung und das Darmstädter Echo titelte ‘‘Diabolisches Feuer - Der Pianist Jia Wang erfüllt das Kennedyhaus mit Poesie und Leidenschaft ‘‘. In den vergangenen Jahren hat Jia Wang als Pianist auch verschiedene internationale Erfolge errungen. Unter anderem hat er den 1st Preis beim ‚‘Delia Steinberg‘‘ International Piano Competition, Madrid (Spanien) 2008 gewonnen, war er zweimaliger Preisgewinner des International Piano Competition ‚‘Prix Amadeo‘‘ (2005 Holland und 2008 Deutschland), Medaillenträger des Porto International Piano Competition, Laureat vom International Piano Competition ‚Nueva Acropolis‘ in 2007. Jia Wang wurde in Shenyang (China) geboren. Seine musikalische Ausbildungen sind Bachelor von Shanghai Musikkonservatorium, Meisterdiplom und Konzertexamen von der Musikhochschule Köln. Durch wiederholte Einladungen des Shenyang Conservatory, Northeast Normal University und Xiamen Conservatory hat Jia Wang verschiedenste Meisterkurse gegeben. Mehr Info unter : www.jiawangpiano.com

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